Augendiagnose

Die Augendiagnose basiert auf den Zusammenhängen zwischen der Konstitution eines Menschen und seiner Iris. Grundlage ist die Annahme, dass sich genetisch festgelegte Veränderungen (Krankheiten) in der Iris widerspiegeln, auch wenn sie noch nicht ausgebrochen sind. Die Augendiagnose ist ein Hinweisdiagnostikum, das nicht nur aktuelle Krankheiten sondern auch vergangene und zukünftige Erkrankungen erfasst.

Seit Anfang des vergangenen Jahrhunderts existiert eine Irisdiagnostische Karte, nach der die Iris in verschiedene Segmente unterteilt wird. In der Praxis wird das Auge des Patienten analysiert und nach dieser Karte eine Diagnose gestellt.

Die Augendiagnose gehört immer in fachkundige Hände von speziell ausgebildeten Heilpraktikern oder Ärzten. Diese werden in intensiven Seminaren von Augendiagnostikern mit jahrzehntelanger Erfahrung ausgebildet (z. B. im Uslarer Kreis).