Abwehrkräfte bei Erkältung

Erkältungssaison

Von Oktober bis März ist Erkältungssaison und fast jeden erwischt es mindestens einmal in dieser Zeit. Trockene Schleimhäute, Brennen oder Kratzen in Hals und Rachen sind charakteristische Vorboten eines grippalen Infektes. Die klassischen Symptome gehen einher mit verschnupfter Nase, Hustenreiz, Fieber und Abgeschlagenheit. In der naßkalten Herbstzeit und im Winter ist der Körper besonders empfänglich für die mikroskopisch kleinen Krankheitserreger.

Diese lauern überall. In der U-Bahn, im Einkaufsgedränge, in Kindergärten und Schulen oder im Freundes- und Bekanntenkreis ist die Ansteckungsgefahr groß. Denn die Auslöser von Erkältungskrankheiten werden per Tröpfcheninfektion übertragen, und wo viele Menschen auf engem Raum zusammen kommen haben die Erreger es besonders leicht ihren Träger zu wechseln.

Die Zahl der Erkältungserreger ist unüberschaubar. Deswegen sind Schutzimpfungen nur bedingt im voraus möglich. Auch können die Erreger von Erkältungen und grippalen Infekten nur schwer gezielt bekämpft werden:

Antibiotika wirken gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren, die für die grippalen Infekte verantwortlich sind. Und mit Schnupfenspray, Hustensaft und Halsschmerztabletten können zwar die Beschwerden gelindert, der Krankheitsverlauf aber nicht beeinflußt werden. Nicht selten kündigen Halsschmerzen nur wenige Wochen nach Abklingen einer Erkältung schon wieder eine neue Infektion an.

Deshalb: Stärken Sie Ihr Immunsystem und beugen Sie Infekten vor!